Vor der Installation von Einbaustrahlern ist es hilfreich, diese 7 Auswahlmethoden zu kennen!
Heute werde ich mich ausführlich mit Ihnen allen über die Installation von Downlights unterhalten.
Ich empfehle Ihnen zumindest, die folgenden sieben Auswahlmethoden zu kennen.
1. Wählen Sie eine weiße Tasse oder schwarze Tasse.
Wählen Sie je nach Ihren Bedürfnissen die passende Option und finden Sie heraus, was Ihnen zusagt.
Weiße Tassen-Downlight

Einbaustrahler gibt es in der Regel in zwei Gehäusefarben. Eine davon ist Weiß. Dessen größter Vorteil ist, dass es sich farblich an die Decke anpasst und so für ein schlichteres und saubereres Erscheinungsbild sorgt.
Schwarze Becher-Downlight

Der schwarzer Becher Der Korpus wird hauptsächlich im Industrie- und im amerikanischen Einrichtungsstil mit dunkleren Farben verwendet.
Generell ist die Entspiegelungswirkung deutlich besser als die des weißen Becherkörpers. Die schwarze Becherwand kann einen gewissen Teil des Lichts absorbieren.
2. Hinsichtlich der Wahl zwischen schmale Kanten Und breite Kanten
Ich persönlich würde schmale Ränder empfehlen. Sie sind wesentlich praktischer und ästhetisch ansprechender.

Schmalkantige Downlights sollten enger an der Decke anliegen und keine zusätzlichen Ecken aufweisen.
Sie werden häufig in minimalistischen Stilen und einigen modernen Stilen verwendet, die Wert auf Details legen.

Breitrand-Downlights Sie sind zwar günstiger, aber ihre breiteren Ränder wirken völlig deplatziert.
An der Decke angebracht, sehen sie aus wie Flicken, was sehr unansehnlich ist.
3. Wählen Sie Aluminium Körper oder Plastik Körper.
Wenn das Budget es zulässt, sollten Sie unbedingt Aluminium wählen. Es ist sicherer.
Die Wärmeableitung der Einbauleuchte mit Aluminiumgehäuse ist deutlich besser, wodurch sich ihre Lebensdauer verlängert. Rein haptisch fühlt sie sich etwas anders an, nach der Installation ist der Unterschied jedoch kaum noch wahrnehmbar.
Das größte Problem von Kunststoff-Einbauleuchten ist die Wärmeableitung, die deutlich schlechter ist als die von Aluminiumleuchten. Im Hinblick auf die Langlebigkeit sind Aluminiumleuchten daher naturgemäß besser geeignet.

4. Wählen Sie eine tiefe Schale oder ein flache Schale
Ich habe mich für die tiefe Schale entschieden. Meiner Meinung nach sollte die flache Schale nach und nach verschwinden.
Ehrlich gesagt, sieht die flache Schale in manchen Situationen durchaus ansprechend aus, aber das ist auch schon alles. Ihr praktischer Nutzen ist gleich null oder sogar kontraproduktiv. Das Problem der Spiegelung ist schlichtweg unlösbar und blendet extrem.
Tiefe Lampen haben diese Probleme nicht. Sie ermöglichen es, das Licht zu sehen, aber nicht die Lampe selbst, wodurch eine gute Ausleuchtung gewährleistet ist und gleichzeitig die Blendgefahr verringert wird.

5. So wählen Sie den Farbwiedergabeindex aus
Tatsächlich streben alle Lampen, ob Downlights oder nicht, einen hohen Farbwiedergabeindex an.
Ein Farbwiedergabeindex (CRI) von über 90 gilt für mich als ausreichend, da er die ursprüngliche Farbe des Objekts annähernd wiederherstellt. Ein niedriger CRI beeinträchtigt jedoch nicht nur die Farbwiedergabe, sondern kann mit der Zeit auch die Sehkraft schädigen.
Für alle, deren Farbwiedergabeindex unter 80 liegt, rate ich von der Verwendung dieser Brillen ab. Mit der Zeit wirken die Objekte, die sie beleuchten, meiner Meinung nach blass und bedrückend.

6. Wie man den stroboskopischen Effekt liest
Stroboskopische Effekte müssen möglichst vermieden werden, da sie dem Sehvermögen erheblichen Schaden zufügen können.
Das lässt sich ganz einfach vermeiden. Nehmen Sie Ihr Smartphone und richten Sie es auf die eingeschaltete Lampe. Sind dabei viele flackernde Punkte im Kamerabild zu sehen, deutet dies auf starkes Bildschirmflimmern hin. Bleibt das Bild hingegen unverändert, flackert der Bildschirm nur, ist das Flimmern in der Regel gering.
7. So wählen Sie die Farbtemperatur aus

Abschließend empfehle ich Ihnen, die Farbtemperatur je nach den verschiedenen Bereichen in Ihrem Zuhause entsprechend anzupassen.
Im Schlafzimmer beispielsweise können wir warme Farbtöne mit einer niedrigeren Farbtemperatur wählen. 3000 K bis 3500 K wären dafür gut geeignet.
Ist das Wohnzimmer im warmen und gemütlichen Holzstil eingerichtet, passt ein warmweißer Farbton unter 4000 K. Bei einem modernen und hellen Luxusstil kann hingegen ein kühlerer Farbton über 4000 K gewählt werden.
In Küche, Bad und Esszimmer sind Einbaustrahler in der Regel nicht nötig. Falls doch, kann man die Farbtemperatur des Wohnzimmers verwenden. Für das Esszimmer eignen sich warme Töne, ähnlich denen im Schlafzimmer, um eine einladendere Atmosphäre zu schaffen.
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